DAY°4–°6 – CHIANG MAI

Mit dem Nachtbus nach Chiang Mai gefahren. Check in der B.M.P Residents (Backpacker Meeting Point). Spontan die Dschungel-Tour auf heute verschoben (anstatt ausgeschlafen morgen). Alright, und los geht’s.

Mit diesen coole thailändischen Autos, die aussehen als wären sie gebaut worden um Massen an Menschen auf kleinstem Raum zu schleppen, ging es dann Richtung Dschungel. Am Startpunkt angekommen ging’s dann schon los. Up-hill all the time. Super workout. Und hin und wieder ein Stückchen, das ein bisschen abenteuerlicher ist …

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Nicht nachdenken, nicht nach unten schauen – einfach weiter gehen.

Und dann…

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Gemüsereis verpackt in Bananenblättern – verspeist an einem kleinen Bach.

Weiter wandern und dann irgendwann eine Stunde Pause am Wasserfall zum baden!

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Ja…es ist wirklich so geil da drunter zu stehen wie es aussieht! Und man kann auch wirklich IN den Wasserfall rein gehen und hinausschauen!
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Hinweis: da sind meine Füße noch ohne Mosquito-Stich-Narben.

Dann weiter wandern. Irgendwann begegnet man dann Menschen die da wirklich wohnen. Und gegen 16 Uhr sind wir dann da angekommen, wo wir für eine Nacht wohnen. Comfort? Zero. Dschungel? 100%. Nach einem guten Abendessen und ein paar Stunden Zeit tot schlagen bin ich dann trotz unglaublich ungemütlichen „Betten“ sofort eingepennt.

Am nächsten Morgen die schönste Frühstückskulisse ever!

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Tee mit traumhafter Kulisse!

Dann hat sich die Gruppe getrennt – meine Tour ging 2 Tage, die der anderen Hälfte 3 Tage (respect guys).

Nach weiteren 2 Stunden durch den ärgsten Dschungel endlich wieder ein Gefährt mit 4 Rädern. Fahrt zu den Elefanten. Wohoo! Aber eines weiß ich jetzt: mach ich nie wieder. Ungefährt vergleichbar mit unseren Fiakern. Touri-Attraktion hoch tausend, Tierquälerei und eigentlich gar nicht so geil wie man’s sich vorstellt. Trotzdem hier zwei Fotos von meinem Elefäntchen (;

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Armer Elefant…als ob mein Gewicht nicht schon genug wäre – da muss auch noch ein Gestell mit rauf. 😦
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Und aus einem anderen Blickwinkel.

Dann Bamboo-Rafting. Da gibt’s leider keine Fotos weil sich Wasser und Technik nicht vertragen. War aber auch cool. ca. 10 aneinander gebundene Bambus-Rohre (=Floß) mit dem man über einen Fluss fährt. Wasserschlangen & co all inclusive.

Nach dem Mittagessen und einer Stunde Fahrt dann endlich wieder in der residents. Nach einer geilen Dusche in dem abgefucktesten Bad & Zimmer das ich je gesehen hab, hab ich mich mal in Chiang Mai umgeschaut. Lauter Tempel und Touri-Geschäfte. Und…meine erste Thai-Massage. 1 Stunde für 200 bath (=5€). Aww yes! Nach dem Abendessen dann Engländer kennen gelernt und Chiang Mai at night unsicher gemacht. Oh wie schade…davon gibt’s leider keine Fotos… (;

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2. Tag in Chiang Mai.

Erst mal brav ausgeschlafen und mich dann in ein Wlan-fähiges Café begeben. Einen Veggie-Burger gefrühstückt, dazu einen iced-Thai Tea und mit family geskyped. Danach einfach mal herum gelaufen und einen Park gefunden. Für 30bath (~75cent) kann man sich da eine Bambusmatte ausleihen und ein bisschen chillen.

Am Rückweg bin ich den deutschen begegnet, die mit mir bei der Dschungeltour waren. Bekannte Gesichter – olé!
Am Abend wollten wir zum Nightmarket gehen, der war dann relativ klein (was nicht heißt, dass der passionfruit-shake schlecht war), drum sind wir weiter zum night-Bazar. Touri-hotspot aber wenigstens was los. Lustigerweise 2 Leute getroffen, die Lasse in Bangkok kennengelernt hat. Auf der Suche nach Essen & Alkohol mussten wir feststellen, dass es in Thailand am „Holy Buddha Day“ (oder so) absolut keinen Alkohol zu kaufen gibt. Ein Pub hat dann trotzdem Bier in Pappbechern getarnt verkauft und Cocktails in Saftgläsern. Aber aus der Idee „im Supermarkt Bier kaufen und weiter ziehen“ ist nichts geworden. Die Kühlvitrinen wurden mit Ketten versiegelt. Tja, Pech. Nachdem die Tuk-Tuk-Fahrer uns auch nur in Stripclubs absetzen wollten wo ein Bier 200bath (=5€) kostet, haben wir die Heimreise angetreten. Kurz vor unserer Unterkunft haben wir dann noch von Einheimischen ein Bier abgekauft und an die Tür einer geschlossenen Bar geklopft und ein 2. Bier ergattert. Also doch: nicht alle Thais sind brave Buddhisten. Mitten in der Nacht haben wir dann feststellen müssen, dass unsere Unterkunft direkt neben einer Hühner-Schlachterei ist. Da dreht’s einem den Veggy-Magen um aber zum Glück hat mich das Bier ein bisschen beruhigt.

Nach einer kurzen Nacht und ohne Frühstück ging’s dann für mich ENDLICH Richtung Chiang Rai in Richtung New life foundation. Holy Moly – here we go!

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